Wunschlos überfordert.
Wie oft hat man die Chance, eine Sternschnuppe zu sehen? Ich würde behaupten, dem Normalsterblichen bietet sich diese Möglichkeit nur alle Jubeljahre.
Nichtsahnend und nichts Böses denkend stand ich eben gerade draußen und blickte gen Himmel empor, als sich eine dieser besagten seltenen Gelegenheiten bot: Über mein Haupt hinweg flog eine Sternschnuppe.
Der geneigte Leser wird sich fragen: "Und? Hat er sich was gewünscht?" - und genau da liegt die Problematik des Ganzen: Mein kleines Herz ist derart vollgefüllt mit kleinen und großen Wünschen, dass ich lediglich verkrampft die Augen schließen und durch die zusammengebissenen Zähne zischen konnte: "Ein Wunsch! Verdammt, schnell, ein Wunsch!" Als ich mich letztendlich für einen meines Erachtens würdigen Wunsch entschieden hatte, kam ich auch - eine Hundertstelsekunde später! - zu der Einsicht, dass es nun eigentlich schon zu spät und die Wunschzeit vorüber sei. Los - stop - schade.
Vielleicht im nächsten Jubeljahr...?
Davon abgesehen muss ich dennoch zugeben, dass diese Nacht das ein oder andere Adjektiv verdient hat. Folgende Vorschläge möchte ich anbieten:
- kreativ
- inspirierend
- erkenntnisreich
- tränenreich
Soll heißen: Binnen drei Stunden habe ich - festhalten, meine Damen und Herren! - das Grundgerüst für viereinhalbSongs Texte aus meinem Herz und meinem Hirn herausgepresst. Und ich bin (bis jetzt) begeistert. Die Zeit wird näheres zeigen...
Bis dahin untertänigst, Ihr
Grabowski Von Der Rolle
Nichtsahnend und nichts Böses denkend stand ich eben gerade draußen und blickte gen Himmel empor, als sich eine dieser besagten seltenen Gelegenheiten bot: Über mein Haupt hinweg flog eine Sternschnuppe.
Der geneigte Leser wird sich fragen: "Und? Hat er sich was gewünscht?" - und genau da liegt die Problematik des Ganzen: Mein kleines Herz ist derart vollgefüllt mit kleinen und großen Wünschen, dass ich lediglich verkrampft die Augen schließen und durch die zusammengebissenen Zähne zischen konnte: "Ein Wunsch! Verdammt, schnell, ein Wunsch!" Als ich mich letztendlich für einen meines Erachtens würdigen Wunsch entschieden hatte, kam ich auch - eine Hundertstelsekunde später! - zu der Einsicht, dass es nun eigentlich schon zu spät und die Wunschzeit vorüber sei. Los - stop - schade.
Vielleicht im nächsten Jubeljahr...?
Davon abgesehen muss ich dennoch zugeben, dass diese Nacht das ein oder andere Adjektiv verdient hat. Folgende Vorschläge möchte ich anbieten:
- kreativ
- inspirierend
- erkenntnisreich
- tränenreich
Soll heißen: Binnen drei Stunden habe ich - festhalten, meine Damen und Herren! - das Grundgerüst für viereinhalb
Bis dahin untertänigst, Ihr
Grabowski Von Der Rolle
Grabowski - 9. Mai, 04:42 - in Rubrik: Gedacht.


